Damit Ihre Bootstour ein unbeschwertes Erlebnis wird, sollten Sie einige Regeln beachten.

Der Natur zuliebe


  • Bitte halten Sie ausreichend Abstand zu Schilf- und Uferzonen, Kiesbänken und Altwässer.
  • Benutzen Sie nur die ausgewiesenen Stellen für das Ein- und Aussetzen der 
    Boote.
  • Fahren Sie nach Möglichkeit immer in der Strömung, außer bei Begegnung mit Motorschiffen: dann ans Ufer ausweichen bzw. den Anweisungen der 
    Schiffsführer Folge leisten.

Auf der Donau


  • Fahren Sie aus Sicherheitsgründen nur mit Schwimmweste!
  • Anfänger sollten nur bis zu einem Pegelstand von maximal 300 cm fahren.
  • Geübte Bootswanderer können die Donau bis zu einem Pegelstand von 
    350 cm (Messstelle Kelheim/Donau) relativ sicher befahren.
  • Bei Eining/Hienheim, Stausacker/Weltenburg und Matting queren 
    Seilfähren die Donau. Da sie auf dem Fluss nicht anhalten können, haben die Seilfähren immer Vorfahrt.
  • Zwischen dem Kloster Weltenburg und Kelheim verkehren Personenschiffe, die aufgrund der schmalen Fahrrinnen nicht ausweichen können. Fahren Sie deshalb rechtzeitig an den Rand.
  • Im Donaudurchbruch herrschen schwierigen Strömungsverhältnisse. Deshalb empfehlen wir Anfängern, die Bootstour in Stausacker (zum Abtransport gut zugänglich und flach) zu beenden. Der Ausstieg vor dem Kloster Weltenburg darf zum Abtransport mit dem PKW nicht befahren werden.
  • Ab einem Pegel über 300 cm herrscht in Kelheim aufgrund von starken 
    Strömungsverhältnissen und den Anlegestellen der Personenschifffahrt bei der Ausstiegsstelle Fischerdörfl ein erhöhtes Gefahrenpotential (dies gilt insbesondere für Schlauchboote). Fahren Sie deshalb unbedingt rechtzeitig an den Rand des linken Ufers und nicht in der Strömung.
  • Bei Hochwasser besteht Lebensgefahr!