Stationen

Hier können Sie sich über die 18 Stationen des Archäologieparks Altmühltals informieren. Jede einzelne Station ist ein Erlebnis für sich.

Station 1 - Hörpunkt im Hof des Archäologischen Museums

frei zugänglich / immer geöffnet

Starten Sie Ihre Zeitreise durch den Archäologiepark Altmühltal am Hörpunkt im Innenhof des Archäologischen Museums in Kelheim, der Sie über die Ausgrabungen beim Bau des Main-Donau-Kanals informiert. Auch Teilrekonstruktionen archäologischer Denkmäler aus der näheren Umgebung können besichtigt werden.

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Station 2 - Frühkeltische Mauerrekonstruktion auf dem Michelsberg in Kelheim

frei zugänglich / immer geöffnet

Die Rekonstruktion der Befestigung auf dem Kelheimer Michelsberg ist direkt an den Wall, den verfallenen Resten der vorgeschichtlichen Befestigungsanlage, angebaut. Die rekonstruierte Mauer zeigt die frühkeltische Ausbauphase. Doch diese Mauer ist nicht intakt dargestellt, sondern im fortgeschrittenen Verfall: Die Eichenstämme und die dazwischen liegenden Mauern sind niedriger als zur frühen Latènezeit. Die Reste der gänzlich verfallenen frühkeltischen Befestigung sieht man noch deutlich und hoch aufragend: es ist die hügelartige Erhebung des Erdwalls.

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Station 3 - keltisches Stadttor an der Schleuse in Kelheim-Gronsdorf

frei zugänglich / immer geöffnet

Die Rekonstruktion des keltischen Stadttores an der Schleuse in Kelheim-Gronsdorf basiert auf den Ergebnissen archäologischer Ausgrabungen an der äußeren Stadtmauer in den Jahren 1964 bis 1972. Da sämtliche organischen Bestandteile der Keltenmauer im Laufe der Zeit vergangen sind, lässt sich über das Aussehen mancher Details, wie z. B. Höhe des hölzernen Überganges, nur spekulieren. Da sich das Aussehen der Türen nicht rekonstruieren lässt, wurde auf den Nachbau verzichtet und lediglich die Architektur des Torbaus visualisiert.

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Station 4 - Hörpunkt zur Geschichte des Kanals

frei zugänglich / immer geöffnet

Der Hörpunkt am Ludwig-Donau-Main-Kanal in Altessing informiert Sie über die Geschichte des Kanals.

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Station 5 - Keltische Schmiede mit Eisenschmelzofen

frei zugänglich / immer geöffnet

Im Rahmen des Archäologieparks Altmühltal wurden in Altessing bereits mehrere Öfen rekonstruiert. Diese Öfen waren Nachbauten für archäologische Experimente. In ihnen wurde Raseneisenerz in prähistorischer Machart geschmolzen. Ein weiterer Ofen ist witterungsbeständig nachgebaut. Er ist nicht funktionstüchtig, zeigt aber, wie solche Öfen das Bild der Landschaft geprägt haben und welche Bedeutung die Eisenverarbeitung schon in der frühesten Geschichte unserer Vorfahren hatte. Die an dem Platz nachempfundene Schmiede basiert nicht auf archäologischen Befunden. Sie dient einem Schmied lediglich dazu, bei Vorführungen Einblick in vorgeschichtliche Schmiedepraxis zu geben.

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Station 6 - Grabhügel der Bronzezeit

frei zugänglich / immer geöffnet

Der in Altessing nahe der Schule und dem Kinderspielplatz nachgebaute Grabhügel orientiert sich an einem Grabbefund der Ausgrabungen des Jahres 1974. So ähnlich dürften bronzezeitliche Grabhügel ausgesehen haben. Mehrere nebeneinander stellten ein beeindruckendes Denkmal bronzezeitlichen Totenrituals dar.

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Station 7 - Klausenhöhlen

frei zugänglich / immer geöffnet

Die Klausenhöhlen dienten altsteinzeitlichen Jägern und Sammlern als Schutz und Wohnhöhlen.

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Station 8 - Kastlhänghöhle

frei zugänglich / immer geöffnet

Die Kastlhänghöhle, die als Rastplatz der alt- und mittelsteinzeitlichen Jäger diente, hat eine Fläche von mindestens 400 m² und besitzt zwei Eingänge. Bereits am Ende des 19. Jahrhunderts fand man im Eingangsbereich der Höhle vorgeschichtliche Funde. 1888 erfolgten die ersten archäologischen Ausgrabungen, die sich mit Unterbrechungen bis 1907 hinzogen.

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Station 9 - Frühkeltisches Webhaus

frei zugänglich / immer geöffnet

Künstlerische Visualisierung des Webhauses
Der stelenartige Aufbau der dachtragenden Pfosten aus schwarzen Säulen und die Andeutung des Webstuhles durch eine schräg aus dem Boden ragende rostige Stahlplatte mit eingefräster Struktur lassen eher an ein Kunstwerk denken, als an eine archäologische Rekonstruktion. Die beiden Eingänge zum Webhaus sind durch rote Säulen angedeutet. Mit rotem Zement eingefärbte Pfostenfundamente symbolisieren die Erdverfärbungen vergangener Pfostengruben, die unsere Vorfahren ausgehoben haben, um die Pfosten des Hauses darin zu verankern.

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Station 10 - Opferplattform der Bronzezeit

frei zugänglich / immer geöffnet

In Riedenburg-Emmerthal südöstlich von Aicholding wurde von August 1987 bis November 1990 beim Bau des Main-Donau-Kanals ein Grabhügelfeld der mittleren Bronzezeit ausgegraben. Ehemals umfasste der Friedhof 24 Grabhügel mit insgesamt 35 Bestattungen. Mindestens 23 stammen aus der Bronzezeit, d. h. aus dem 16. und 15. Jahrhundert vor Christus.

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Station 11 - Begehbarer Grabhügel

frei zugänglich / immer geöffnet

Die Visualisierung des hallstattzeitlichen Grabhügels von Haidhof soll Einblicke in hallstattzeitliche Bestattungssitten geben. Der aufgeschnittene Grabhügel zeigt zwei idealisierte Bestattungen in einem Hügel – symbolhaft dafür, dass um 600 vor Christus in einem Grabhügel durchaus mehrere Verstorbene, möglicherweise Mitglieder einer Familie, nacheinander in solchen Monumenten beigesetzt wurden.

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Station 12 - Hörpunkt zur Landschaftsgeschichte

frei zugänglich / immer geöffnet

Der Hörpunkt informiert Sie über die Landschaftsgeschichte des Unteren Altmühltals.

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Station 13 - Eisenzeitliches Gehöft

frei zugänglich / immer geöffnet

Nachbau eines eisenzeitlichen Gehöfts in Riedenburg-Oberhofen

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Station 14 - Künstlerische Visualisierung eines eisenzeitlichen Grabhügels

frei zugänglich / immer geöffnet

Die künstlerischen Darstellung des Grabhügelfeldes symbolisiert die Silhouette der ehemals vorhandenen Grabhügel. Die Umrisse der Grabhügel werden durch rot lackierte Stahlrohre symbolisiert. Die Bögen nehmen die Formen der vergangenen Grabhügel auf und die Scheitelpunkte geben die Mittelpunkte der Hügelformen an. Plattformen zeigen in Symbol- oder Schriftform einzelne Grabbeigaben.

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Station 15 - Nachbau eines Grabhügels

frei zugänglich / immer geöffnet

Für den Archäologiepark Altmühltal wurde in der Nähe des Sportplatzes einer der Grabhügel wieder so rekonstruiert, wie er sich als Bodendenkmal erhalten hätte. Der hier nachgebaute Hügel 2 des Gräberfeldes von Deising mit seinen Durchmesser von mindestens 31 Metern ist einer der größten hallstattzeitlichen Grabhügel Bayerns.

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Station 16 - Befestigte Höhensiedlung

frei zugänglich / immer geöffnet

Der Wolfsberg in Dietfurt erhebt sich 140 Meter hoch als Inselberg über das Altmühl- und Mühlbachtal.

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Station 17 - Herdstelle eines steinzeitlichen Hauses & Kunstwerk Paddel

frei zugänglich / immer geöffnet

Die Rekonstruktion bei der Schiffsanlegestelle Dietfurt-Griesstetten zeigt die maßstabsgetreue Nachbildung einer Steinsetzung, die wohl als Feuerstelle genutzt wurden. Außerdem hat der Künstler Hans Arnold das älteste Paddel Bayerns zusammen mit einem Boot aus Rostblech nachgebaut.

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Station 18 - Vorgeschichtliche Langhausrekonstruktion

Das Erlebnisdorf Alcmona
Am alten Ludwigskanal errichtet der Verein Alcmona ein vorgeschichtliches Erlebnisdorf, das später einmal aus mehreren Gebäuden bestehen soll. Bislang wurde ein Gebäude fertig gestellt.

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